Das ist schon witzig. Da gibt es ein Museum, das die neuen Technologien auf sehr spannende Weise für die Kunstvermittlung einsetzt und eigentlich gar nicht weit entfernt ist. 400 Kilometer etwa, also genau die Distanz von Wien nach Klagenfurt. Und wo erfährt man etwas darüber? In einem Blog aus UK, das sich New Curator nennt und sich mit sehr spannenden Themen beschäftigt, zum Beispiel mit Augmented Reality.
Die Rede ist vom Landesmuseum Kärnten, das den jüngeren BesucherInnen eine High-Tech-Schatzsuche anbietet, aber sehen sie selbst:
Toll gemacht vom Team der Studierstube.



[...] Erweiterungen: auch hier sprechen wir von exploitativen Innovationen, die, wie Horton schreibt, – “ausgehend von bereits existierenden Produkten – neue Varianten und Ergänzungen einführen”. Ein Beispiel dafür ist die Erweiterung des Angebots durch Augmented Reality-Lösungen im Museumsbereich (siehe dazu: Augmented Reality: Schatzsuche im Kärntner Landesmuseum). [...]
Das ist eine klasse Idee! So macht Museumsbesuch richtig viel Spaß.
Ja, gefällt mir auch gut. Vor allem: das Kärntner Landesmuseum ist ja nicht so arg weit, das werde ich mir mal live anschauen…